{"id":571,"date":"2013-12-17T17:17:09","date_gmt":"2013-12-17T16:17:09","guid":{"rendered":"http:\/\/asv-botnang.de\/volleyball\/?p=571"},"modified":"2013-12-17T17:17:09","modified_gmt":"2013-12-17T16:17:09","slug":"h3-botnang-3-bleibt-dritter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/asv-botnang.de\/volleyball\/h3-botnang-3-bleibt-dritter\/","title":{"rendered":"H3: Botnang 3 bleibt Dritter"},"content":{"rendered":"<p>Am letzten Heimspieltag der Saison gab es in der Ballsporthalle Botnang abwechslungsreiche und spannende Momente zu sehen. Ohne ihren Kapit\u00e4n Michael Blanke konnte der ASV immerhin ihren Trainer in der Halle begr\u00fc\u00dfen. Und mit ihm den Herbstmeister und den Verfolger.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Im ersten Spiel des Nachmittags wurde der ungeschlagene Tabellenf\u00fchrer TSV Leinfelden empfangen. Sehr motiviert aber nerv\u00f6s und unkonzentriert gingen die Hausherren in den ersten Satz. Die Annahme war zu unsauber und der ausge\u00fcbte Druck nicht hoch genug, so dass Leinfelden wenig Schwierigkeiten hatte und immer wieder ihren Vorsprung ausbauen konnte. Zum Schluss stand ein ern\u00fcchterndes 16:25.<br \/>\nBesser kam der ASV dann im Zweiten ins Spiel. Bis 10:12 konnte einigerma\u00dfen ausgeglichen agiert werden. Dann kam allerdings eine vernichtende Negativserie f\u00fcr die Gastgeber. Nach wie vor hatte Botnang Probleme mit der Annahme und wenn nicht, fehlte zu oft das Gl\u00fcck um unorthodoxe B\u00e4lle des Gegners unter Kontrolle zu bringen. Oft stand zwar der Block, doch nur um unabwehrbar angeschlagen zu werden. Ganze sieben Punkte war jetzt der R\u00fcckstand. Zwei Wechsel auf Seiten des ASV brachten wenig \u00c4nderung im Spiel und so stand es am Ende 17:25.<\/p>\n<p>Danach lie\u00df ASV Urgestein und Spielertrainer Vladimir Geier die H\u00fcllen fallen und griff selbst ins Geschehen ein. Damit r\u00fcckte Simon Oberlack von diagonal auf au\u00dfen und das Bild \u00e4nderte sich merklich. Die vorher verunsicherten Botnanger gingen deutlich selbstbewusster zu Werke und diesmal nahm der G\u00e4stetrainer bei 5:1 die erste Auszeit. Bis 13:12  lagen die G\u00e4ste immer ein wenig hinterher, konnten aber mitziehen. Danach lief f\u00fcr den ASV alles. Druckvolle Aufschl\u00e4ge, immer wieder erfolgreiche Blocks und der Diagonalhammer von Geier zerlegte die Gegenwehr der Angereisten. Ganze acht Punkte konnte Botnangs Zuspieler Leo Kern verbuchen. Zwei Wechsel beim TSV halfen nichts und Botnang gewann 25:16.<br \/>\nEbenso blieb der Verlauf in Satz vier. Die G\u00e4ste spielten, gest\u00fctzt durch die Sicherheit \u00fcber Geier punkten zu k\u00f6nnen, sehr variabel und jeder spielte auf seiner Leistungsh\u00f6he. Das Resultat war ein weiteres 25:18.<br \/>\nIm f\u00fcnften und entscheidenden Satz konnte der ASV allerdings nicht ganz an den bisherigen Schwung ankn\u00fcpfen und Leinfelden wollte ihre drohenden erste Niederlage unbedingt abwenden. Dem gesteigerten Druck der G\u00e4ste konnten die Botnanger nicht standhalten und lagen immer ein paar Punkte zur\u00fcck. Somit blieb der Herbstmeister schlussendlich an- aber ungeschlagen und gewann 10:15.<\/p>\n<p>Einem ganz anderen Problem sah sich der ASV mit den n\u00e4chsten Spiel gegen\u00fcber. Der in der Tabelle ein Punkt hinter den G\u00e4sten liegende TB Neuffen hat in seinen Reihen nur einen Spieler im unteren Altersspektrum der Gastgeber, der Rest setzt sich aus gestandenen Herren an der Obergrenze Botnangs zusammen. Diese gef\u00fchlte \u00dcberlegenheit und der famili\u00e4r bedingte Abschied ihres Trainers half dem ASV nicht ins Spiel. Schon die Vorbereitung war verschlafen und unkonzentriert.<br \/>\nBotnang startete schlecht. Mit unsauberer Annahme und wenig Druck im Angriff bekam Neuffen mehr B\u00e4lle als erw\u00fcnscht und konnte sich einen leichten Vorsprung erspielen. Erst gegen Ende und nach zwei Wechseln konnte Botnang den Satz 25:21 f\u00fcr sich entscheiden.<br \/>\nIm zweiten Satz entschied sich Interimskapit\u00e4n und Spielertrainer Felix Rembold, sich das Geschehen von der Bank zu betrachten und mit Felix Beck einen Zuspielerwechsel vorzunehmen. Der ASV konnte bis 9:9 mitspielen doch dann riss der Faden und Rembold reagierte viel zu sp\u00e4t. Erst beim 9:15 kam die Auszeit, half aber nichts. Insgesamt ganze zehn Punkte konnte Neuffen erzielen. Nach der Einwechslung Rembolds und Kerns konnte Botnang noch einmal herankommen. Es reichte allerdings nur zu einem 22:25.<br \/>\nZuspieler Beck \u00fcbernahm danach die Trainerfunktion und Rembold hatte den Kopf frei f\u00fcr sein Spiel. Das half, konnten sich die Hausherren nicht sch\u00f6n aber immerhin ungef\u00e4hrdet 25:14 durchsetzen.<br \/>\nDie gew\u00fcnschte Sicherheit gab das jedoch nicht. Neuffen lag den vierten Satz leicht vorn, als der starke Mittelblocker Julius Kenntner am Netz umknickte. Ein Schock f\u00fcr die Botnanger, der tief gehen sollte. Ohne richtigen Ersatz kam Zuspieler Beck gezwungenerma\u00dfen auf diese ungewohnte Position. Zwar schien sich der ASV zu fangen und kam sogar auf 11:11 heran, verlor dann aber zunehmend den Faden und die Konzentration. Bezeichnend hierf\u00fcr ein Stellungsfehler und das Endresultat 15:25.<br \/>\nEine Neusortierung auf Botnanger Seite und der zweite f\u00fcnfte Satz des Tages musste die Entscheidung bringen. Neuffen lies dem ASV wenig Spielraum und Botnang tat sich weiter schwer eine klare Linie zu finden. M\u00fchsam und gl\u00fccklich k\u00e4mpften sie sich schlie\u00dflich zu einem unbefriedigenden 15:13.<\/p>\n<p>Hatte sich auf Botnanger Seite jemand Hoffnung auf einen Aufstieg gemacht, wird das nun mehr als unwahrscheinlich. Aus eigener Kraft wird der ASV es nicht schaffen k\u00f6nnen. Selbst wenn alle Spiele der R\u00fcckrunde mit drei Punkten gewonnen werden sollten, m\u00fcsste N\u00fcrtingen erneut gegen Leinfelden verlieren. Das Ziel sollte also lauten den dritten Platz zu sichern und mehr Stabilit\u00e4t ins Spiel zu bringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am letzten Heimspieltag der Saison gab es in der Ballsporthalle Botnang abwechslungsreiche und spannende Momente zu sehen. Ohne ihren Kapit\u00e4n Michael Blanke konnte der ASV immerhin ihren Trainer in der Halle begr\u00fc\u00dfen. 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